Armut NEU DENKEN mit Christoph Butterwegge

Ein Mann vor einem Bücherregal spricht in ein Mikrofon und blickt in eine Laptop-Kamera.
Eine Frau unterhält sich über Laptop und Mikrofon mit einem Mann, dessen Gesicht auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Ungleichheit bestimmt, wer frei ist und wer nicht. Wer wenig hat, hat oft auch weniger Möglichkeiten, etwas zu verändern. Deshalb sollte Chancengerechtigkeit Grundpfeiler einer freien Gesellschaft sein. Doch wie wird sie Wirklichkeit, solange Armut den Handlungsspielraum so vieler begrenzt?

Mit Christoph Butterwegge schauen wir auf die strukturellen Ursachen von Ungleichheit – und warum Chancengerechtigkeit immer auch eine Frage der gesellschaftlichen Vorstellungskraft ist.

Projekte

Projekte

In den Medien

In den Medien

Was wir tun

Was wir tun