Die globale Wirtschaft verändert sich gerade grundlegend. Internationale Verständigung und gemeinsame Regeln verlieren an Bedeutung, während Staaten ihre wirtschaftlichen Interessen wieder offensiver durchsetzen. Handel, Lieferketten und Rohstoffe werden zunehmend zu geopolitischen Machtinstrumenten.
Gemeinsam mit Christoph Hein sprechen wir darüber, was diese neue Geoökonomie für Deutschland bedeutet. Wie verändert sich wirtschaftliche Zusammenarbeit in einer Welt wachsender Konkurrenz? Und wie kann Stabilität entstehen, ohne dass internationale Offenheit verloren geht?
Christoph Hein ist einer der profiliertesten Wirtschaftsjournalisten Deutschlands, langjähriger FAZ-Korrespondent in Asien und ein genauer Beobachter globaler Machtverschiebungen. Unser Gespräch haben wir nicht wie sonst im Studio aufgenommen, sondern live auf dem Sustainable Economy Summit – wundert Euch also nicht, wenn diese Folge ein bisschen anders klingt.